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Reinraumdesign.de

Physiologische Funktionen
Physiologische Gegebenheiten
 

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Physische Funktionen müssen unterstützt werden. Dies fordert den Arbeitsprozess.
Die Raumfarben sollen aktivieren und stimulieren.

 

Welche physischen Funktionen müssen unterstützt werden, weil sie vielleicht durch den Arbeitsprozess unterdrückt werden?
In den bisherigen Reinraumproduktionen fehlt meist durch die weißen Oberflächen ein optischer Reiz, der notwendig ist, um Anspannung auszugleichen und gleichzeitig anregend zu wirken. Deshalb sollten die Raumfarben aktivierend und stimulierend sein.

 

  • Wandflächen in Verkehrsweiß (z.B. RAL 9016) geben dem Fixfocus-Objektiv des menschlichen Auges keinen Anhaltspunkt, um focussieren zu können. Das andauernde Nachfocussieren wie auch das angestrengte Sehen führt zu einer schnelleren Ermüdung und zum Nachlassen der Konzentration. Dies bringt eine Erhöhung der Fehlerquote, sowie die Notwendigkeit einer längeren Erholungsphase nach Beendigung der Arbeit mit sich. 
     
  • Eine funktionale Farbgestaltung, in der die physiologischen und psychologischen Gesichtspunkte berücksichtigt sind, vermeidet dies und führt zu einer erheblichen Verbesserung des Arbeitsumfeldes.
     
  • Eine weitere physische Belastung entsteht für die Mitarbeiter durch die Schichtabfolge bei monotonen und monochromen Farb-Licht-Reizen. Der Biorhythmus, der an den Tageslichtverlauf gekoppelt ist, gerät aus dem Gleichgewicht und kann zu hormonellen Veränderungen führen.
     
  • Die bisher bekannte Situation führt durch die hohe Verantwortung und „Schadensangst“ zu einem nicht zu unterschätzenden Stressfaktor. Die Mitarbeiter müssen sich immer in diesem Bewusstsein der Verantwortung und der hohen Konzentration befinden, auch wenn die Tätigkeit langweilig werden könnte.
     
  • Eine sinnvolle, rhythmisierende Farb- und Lichtplanung kann der Monotonie entgegenwirken, die Aufmerksamkeit erhöhen und damit die Fehlerquote senken
     
  • Außerdem wird das Wohlbefinden der Mitarbeiter durch eine solche Farbplanung wesentlich erhöht. 
     
  • Wissenschaftliche Studien beweisen, die Wirkung von Farbe resultiert aus einer Verknüpfung von physiologischen und psychologischen Ereignissen und geht deshalb weit über die ästhetische Beurteilung und den persönlichen Geschmack hinaus.

Erst optimierte Farbgestaltung erfüllt 100 % GMP (Good Manufacturing Practice, Gute Herstellungspraxis)

 

Kontakt:
cordula.bahm
@farbatelier.de

 

 

 

 

 

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